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Blackout

Energieknappheit, Überlastung des Stromnetztes, Cyberangriffe -  in der gegenwärtigen Krisensituation, ausgelöst durch den Überfall Russalnds auf die Ukraine sind Stromausfälle (Blackout) auch in Deutschland wahrscheinlicher geworden. Die hybride Kriesführung Russslands in Form eines "Energiekriegs" und Attacken auf kritische Infrastrukturen zeigen die Verwundbarkeit unserer Gesellschaft in der energie und Stromversorgung überdeutlich auf.

Das Szenario eines Stromausfalles, mögliche Ursachen und Auswirkungen haben wir bereits 2008 im Grünbuch "Risiken und Herausforderungen für die öffentliche sicherheit beschrieben".

Coronavirus - die Folgen einer Pandemie für die Öffentliche Sicherheit

Bereits 2008 haben wir fraktionsübergreifend ein  "Grünbuch" herausgegeben, in dem die Folgen einer Pandemie als Risiko für die Öffentliche Sicherheit in Deutschland beschrieben werden. Das Grünbuch führte zu Gründung des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit und des Forschungsforum Öffentliche Sicherheit.

Den Menschen der Ukraine helfen:

Viele wollen gerne selbst den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine helfen. Und es gibt auch vielfältige Initiativen, von der beliebten Kleiderspende bis zu privaten Hilfstransporten. Aber wie richtig helfen?

Aus meiner langjährigen Erfahrungen bei humanitären Auslandseinsätzen mit dem THW weiß ich, dass die beliebten Kleiderspenden oder die privaten Hilfstransporte in die Krisen- und Flüchtlingsregion oft eher eine Belastung als wirkliche Hilfe sind. Sie erfreuen sich zwar zuhause großer medialer Aufmerksamkeit, sind aber für die Betroffenen meist weniger hilfreich. Im Gegenteil, sie belasten die Hilfs- und Logistigstrukturen vor Ort zusätzlich, erschweren die in Krisensregionen ohnehin schwierige Koordinierung weiter und behindern damit notwendige oder sinnvollere Maßnahmen.

Eine gute Zusammenstellung, wie man wirklich helfen kann und was man vermeiden sollte, finden sie auf der Seite des  Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe(BBK) [weiter].

Auf alle Fälle sinnvoll  ist die Hilfe mitttels Geldspenden an erfahrene Organisationen, die bereits vor Ort tätig sind und funktionierende Strukturen und ausgebildetes Personal besitzen. Wie etwa das Deutsche Rotes Kreuz (DRK) oder der Arbeiter Samariter Bund (ASB).

 

 

Unwetter und Hochwasser – Helfen und Spenden

Die Unwetterereignisse im vergangenenJahr in Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz und Bayern haben zu schweren Schäden geführt.

Einsatzkräfte des THW, auch aus Hessen und dem Kreis Groß-Gerau,war unmittelbarf nach der Kazastrohne und in den Monaten danach vor Ort um mit ihrer Fachkompetenz und ihrer spezialisierten Ausstattung zu helfen.

Auch wenn es voran gegangen isr, der Wieraufbau ist immer noch nicht abgeschlossen.

 

Viele Menschen bewegte und bewegt der Wunsch zu helfen. Das THW nimmt weder Sachspenden noch Geldspenden für Betroffene zentral entgegen. Wenn Sie in Form von Geld spenden möchten, können Sie dies etwa bei den folgenden Spendenkonten tun.

 

Spendenkonto des Deutschen Roten Kreuzes

IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07 Stichwort: Hochwasser

Spendenkonto des Landes Rheinland-Pfalz

Landeshauptkasse Mainz IBAN: DE78 5505 0120 0200 3006 06 Stichwort: Katastrophenhilfe Hochwasser

Im Internet finden Sie außerdem die Spendenkonten weiterer Organisationen.

 

Auch Helferinnen und Helfer des THW sind teilweise Opfer des Hochwassers geworden und haben Hab und Gut verloren. Die Stiftung THW hat ein spezielles Spendenkonto errichtet, um betroffene Einsatzkräfte gezielt zu unterstützen.

THW-Stiftung

IBAN: DE23 3705 0198 1902 639093

Stichwort: Hilfe für Helfer

 

Spontan Helfen? Das THW rät Spontanhelfern von außerhalb dringend davon ab, einfach in die Katastrophengebiete zu reisen. Das würde die koordinierten Hilfsmaßnahmen gefährden. Freiwillige sollten sich an eingerichtete Anlaufstellen oder an die jeweiligen Landkreis- und Gemeindeverwaltungen in den betroffenen Gebieten wenden, die die Katastropheneinsätze  und Wiederaufbaumaßnahmen koordinieren.