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Wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach mitteilte, seien insgesamt 29 Kindertagesstätten aus dem Kreis Groß-Gerau in das Programm "Sprach-Kitas" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgenommen worden. Dies seien zehn Einrichtungen mehr als noch zu Beginn des Jahres. Besonders in Rüsselsheim und Mörfelden-Walldorf sei eine Zunahme zu verzeichnen.

Wie bewältigen Familien die so genannte „Rushhour des Lebens“ mit ihren vielfältigen Herausforderungen und wie kann Politik Familien dabei unterstützen? Um diese zentralen Fragen zu erörtern lud der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Fraktion vor Ort" am vergangenen Freitag zu einer Diskussionsveranstaltung in den Stadverordnetensitzungssaal nach Walldorf ein. Das hochkarätige Podium bildeten Caren...

Gesprächs- und Diskussionsrunde zum Thema Familienpolitik mit der Parlamentarische Staatssekretärin

beim Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Caren Marks, MdB Gerold Reichenbach, MdL Kerstin Geis und SPD Kreistagsfraktionsvorsitzender Jan Deboy am Freitag, den 16. Juni 2017, 16:00 im Rathaus Walldorf

 

Am Freitag, den 16. Juni 2017 wird die Parlamentarische Staatssekretärin

beim Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Carmen Marks, in Begleitung des SPD-Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach am Stand der SPD auf dem

Hessentag in Rüsselsheim besuchen

Pressemitteilungen

Reichenbach und Deboy besuchen Jobcenter

Politiker informieren sich vor Ort über das Programm der Bundesregierung, das zum Ziel hat, Langzeitarbeitslose nachhaltig sozialversicherungspflichtig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach und sein Nachfolger, der Wahlkreiskandidat und Vorsitzende der SPD-Kreisfraktion Jan Deboy informieren sich beim kommunalen Jobcenter Kreis Groß-Gerau über die Umsetzung des Bundesprogramm zur Eingliederung...

Auch wenn ich aus grundsätzlichen Erwägungen der Grundgesetzänderung im Artikel 90 in der Endabstimmung nicht zugestimmt habe, so gebietet es doch die argumentative Redlichkeit und die Fairness gegenüber den SPD Kolleginnen und Kollegen, die sich auch aus guten Gründen anders entschieden haben, das Erreichte anzuerkennen und verzerrten Darstellungen entgegenzutreten.